Mana Pools

Mana Pools

Reisebericht südliches Afrika 2019/20

Mana Pools Nationalpark, Zimbabwe

Viel gehört, gelesen und gesehen

Wir waren zwar bereits in Zambia, haben uns aber entschieden, die Grenze nach Zimbabwe nochmals zu überqueren, bevor wir Zambia weiter bereisen.
Es hat sich so angeboten, da wir ganz in der Nähe vom Mana Pools Nationalpark in Zimbabwe waren und diesen sowieso besuchen wollten.

Es ist einer der berühmtesten Parks in Zimbabwe und wir haben schon viel darüber gelesen und schon viele Bilder gesehen. Aber wir wussten trotzdem nicht so recht, was uns erwartet.

3 spezielle Dinge über Mana Pools:

Man kann sich überall zu Fuss fortbewegen!
Das ist für mich ein Punkt, der mich sehr interessiert! Ich würde mich sowieso immer am liebsten ausserhalb vom Auto und zu Fuss fortbewegen…

Boswell, der berühmte Elefant, der sich auf seine Hinterbeine stellt
Von diesem berühmten Elefanten haben wir schon einige Fotos gesehen. Er stellt sich auf seine Hinterbeine, um an die Zweige der grossen Bäume ranzukommen.
Wir wussten allerdings vorher nicht so richtig über ihn Bescheid und schon gar nicht, dass er sogar einen Namen hat. Und wir haben schon gar nicht damit gerechnet, dass wir ihn wirklich sehen werden. Haben wir aber! Im nächsten Blogpost erfährst du mehr über unsere Begegnung mit ihm ☺️.

Die Landschaft und Umgebung von Mana Pools
Das ist wirklich absolut einmalig! Viele riesige Bäume, Staub, der durch ein vorbeifahrendes Auto aufgewirbelt wird, die Abendsonne, die reinscheint, Elefanten, die zwischen den Bäumen stehen… Einfach richtig mystisch!
Diese Bilder hatte ich im Kopf. Und wir haben sie echt in Natura gefunden!

Wikipedia über Mana Pools

Hier noch ein paar Infos zu Mana Pools von Wikipedia:

Der Mana-Pools-Nationalpark liegt im Urungwe-Distrikt in der Region West-Mashonaland in West-Simbabwe. Das Gebiet ist ca. 2.500 km² gross. Das Gebiet gehört seit 1984 zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Mana bedeutet in der Sprache der Shona «vier», aufgrund der vier grossen, auch in der Trockenzeit mit Wasser gefüllten Wasserbecken des Sambesi. Zu jeder Regenzeit verwandelt sich die Flutebene des Sambesi in eine Seenlandschaft, die in der Trockenzeit wieder austrocknet.

Menschliche Einflüsse
Der Bau der Kariba-Talsperre oberhalb der Flutebene in den 1950er Jahren hat den Zeitpunkt und Umfang der Überflutungen verändert. Inwieweit dies die Tierwelt negativ beeinflusst hat, ist jedoch nicht klar. Unumstritten ist nur, dass der Damm Schlamm zurückhält, der sonst in die Ebene gespült würde. Der damit verbundene geringere Nährstoffeintrag beeinträchtigt die Nahrungsgrundlage für Pflanzenfresser. Ein weiteres Problem ist die übermässige Beweidung der Bäume durch Elefanten.

Landschaft
Die Landschaft wird vom wechselnden Wasserstand des Sambesi geprägt. Es gibt Uferlandschaften, Inseln, Sandbänke und Tümpel. Trockenere Gebiete sind von einem Wald aus Mahagoni, Ebenholz, Affenbrotbaum und wilden Feige bewachsen. Der Fluss und die Flutebene werden von steilen Klippen begrenzt.

Quelle: wikipedia
Mehr Infos

Unsere Erfahrungen im Park

Wir haben 9 Nächte in Mana Pools verbracht. 6 Nächte davon im Hauptcamp Nyamepi direkt am Zambesi River. Und dann noch weitere 3 Nächte in Chitake, etwa eine Stunde vom Hauptcamp entfernt. Das ist eine Gegend mit einem Trockenflussbett, wo an einer bestimmten Stelle das Wasser aus dem Untergrund das ganze Jahr hochdrückt. Bei unserem Besuch, war der Wasserstand allerdings nur ein Viertel von dem, was er normalerweise in dieser Jahreszeit hat…

Ich werde in den nächsten paar Blogpost über unsere Erfahrungen berichten und erzählen, was wir alles so erlebt haben.

Hier nun aber erst einmal Eindrücke von der Gegend. Wir haben natürlich versucht, diese ganz mystische Stimmung einzufangen, die ich bereits versucht habe zu beschreiben :-).

Mana Pools in Zimbabwe
Mana Pools in Zimbabwe
Mana Pools in Zimbabwe
Mana Pools in Zimbabwe
Mana Pools in Zimbabwe
Mana Pools in Zimbabwe
Mana Pools in Zimbabwe
Mana Pools in Zimbabwe
Mana Pools in Zimbabwe

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare

  1. Doris

    Wow, eine mystische, wunderschöne Landschaft! Herbert möchte schon lange zu den Mana Pools, jetzt verstehe ich ihn erst recht.
    Die Fotos sind grandios, ich freue mich auf weitere…
    LG Doris

    1. Daniela

      Vielen herzlichen Dank liebe Doris! Ja es ist wirklich ein magischer Ort, aber wir haben auch traurige Dinge gesehen und erlebt…
      Die Dürre ist wirklich eine Katastrophe… Aber dazu dann mehr in eine anderen Post.

  2. Vreni Rosina

    Hallo Daniela
    Das sind eifach sensationeli Bilder🥰🤗 erschträcht für öppert wie mi wo Elefante grossartig findet i freue mi scho uf die witere Föteli😁😁

    1. Daniela

      Hoi Vreni, danke vel mol für die Kompliment. Jo du wersch of jede Fall no of dini Chöschte cho met de Elefanten :-)🐘!

  3. Lüscher

    Alles wie of Postkarte, super fotos. es grüessli, däd

    1. Daniela

      Danke vel mol! Jo es esch au wörkli en wunderschöni Gegend!

  4. Karin

    Woah, diese Fotos!! 🤩🤩🤩

    1. Daniela

      Dankeschön 😘

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