Abschliessende Gedanken

Swartpan im KTP

Unsere Reise liegt nun schon wieder einige Zeit zurück und ich möchte nun gerne noch ein paar Dinge posten, die ich noch nicht veröffentlicht habe, für die ich nicht einen ganzen Post machen wollte, die aber trotzdem zu schade sind, um nicht erwähnt zu werden :-)…
Es wird wohl ein Chrüsi-Müsi werden mit Gedanken, Erlebnissen, Bildern, Inputs und einem Fazit zur Reise.
ch fange an mit ein paar weiteren Eindrücken aus dem Kgalagadi Transfrontier Park, die sonst nirgendwo reingepasst haben:

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Wildbeobachtungs-Kamera

Stachelschwein im KTP

Auf all unseren Reisen haben wir ja immer unsere Wildbeobachtungs-Kamera mit dabei. In vergangenen Blogposts habe ich auch schon einige Male darüber berichtet und Bilder gezeigt.
Meistens installiert Reto die Kamera irgendwo in der Nähe von unserem jeweiligen Übernachtungsplatz. Die Kamera hat bisher schon einige Überraschungsgäste für uns festgehalten. Es ist immer wieder extrem spannend, am Morgen nachzuschauen, ob in der Nacht irgendetwas um unser Auto herumgeschlichen ist.
Nun hat Reto die Kamera bei einem Wasserloch installiert und über Nacht dort gelassen.

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Reto’s Birdlife

Pale Chanting Gosshawk im KTP

Ich habe Reto gebeten, mir eine Zusammenstellung von seinen Vogel-Bildern von dieser Reise zu geben. Zwar bin ich auch immer wieder am Vögel fotografieren. Aber ich habe definitiv nicht die Geduld und die Leidenschaft, die Reto dafür aufbringt.
Diese Leidenschaft ist in den letzten Jahren bei Reto gewachsen und er verbringt sowohl in der Schweiz wie natürlich auch immer auf unseren Afrika-Trips sehr viel Zeit mit Birding.

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Camplife

Camplife im KTP

Auf der Botswana-Seite im KTP sind die Campsites wirklich total Basic ausgestattet. Das heisst, dass es z.B. in der Swartpan wirklich nichts auf der Campsite gibt ausser einer Feuerstelle und diese besteht einfach aus ein paar Steinen…
Man muss also wirklich komplett autark unterwegs sein, damit man sich dort einrichten und wohlfühlen kann. Es gibt kein Wasser, kein Klo, keine Dusche, keinen Unterstand. Bei einigen Campsites wie z.B. Polentswa oder Rooiputs gibt es die sogenannten A-Frames. Das ist eine Plattform, auf der eine grosse Holzkonstruktion steht, die wie ein Giebeldach oder eben wie ein A aussieht. Auf einigen Bildern unten kann man es sehen.

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Lion Cubs

Lion Cubs in Polentswa

Als wir uns endlich von der Showeinlage vom Gnu losreissen konnten, mussten wir uns auf den Weg zurück zur Campsite machen, da es schon kurz vor 18 Uhr war. Man darf in den Nationalparks nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang unterwegs sein. Im Juni bedeutet dies, wir dürfen erst um 7.30 Uhr losfahren und müssen um 18 Uhr zurück im Camp sein.
Und wie immer trifft man garantiert dann auf die besten Sichtungen! Manchmal ist man wirklich den ganzen Tag unterwegs und sieht kaum etwas aussergewöhnliches, aber man kann fast immer darauf gehen, wenn man zurück ins Camp muss, trifft man im letzten Moment noch irgendetwas an…

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Gnu Action

Gnu-Action in Polentswa

Wir fahren nach 3 Nächten in unserem einsamen Swartpan zurück zum Kaa Gate. Dort bleiben wir für eine Nacht und fahren dann nach Polentswa auf die Reserve Campsite. Ich gehe in einem anderen Post noch ein bisschen näher aufs Campen ein.
Wir mögen auch diese Gegend sehr, aber leider ist es immer wieder schwierig, hier eine Campsite zu bekommen. Und die Reserve Campsite kann man nur von Kaa Gate oder von der Mabua aus buchen.

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Löffelhunde

Löffelhunde im KTP

Nachdem wir am Morgen immer «unsere» Erdmännchen besucht haben, sind wir jeweils am späteren Nachmittag auf der anderen Seite der Pfanne von unserer Campsite runter zum ausgetrockneten Wasserloch gelaufen. Und von dort aus konnten wir auf der Pfanne Löffelhunde erkennen, die sehr beschäftigt mit ihrer Futtersuche waren.
Löffelhunde, die auf englisch Bat Eared Foxes heissen wegen ihrer grossen Ohren können damit tatsächlich Insekten unter der Erde aufspüren. Es sieht immer ganz süss aus, wenn sie auf ihrer unermüdlichen Futtersuche inne halten und dann ihren Kopf schräg halten, um besser zu hören. Und wenn sie etwas entdecken, fangen sie sofort an zu buddeln und verzehren die meist kleine Beute direkt an Ort und stelle.

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Erdmännchen

Erdmännchen im KTP

Wie im vorherigen Blogpost bereits erwähnt, konnten wir uns dieser kleinen Gruppe von Erdmännchen zu Fuss nähern. Wir haben sie zwei Tage hintereinander besucht und sie lange beobachtet. Sie waren die meiste Zeit damit beschäftigt, die Umgebung abzusuchen um sicherzugehen, dass nicht plötzlich von irgendwoher ein Feind auftaucht.
Es schien während der ganzen Zeit so, dass sie sich nicht gross von uns haben stören lassen. Selbstverständlich haben wir uns ganz langsam und vorsichtig genähert und immer wieder inne gehalten um zu erkennen, ob sie sich noch immer wohl fühlen.

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Zu Fuss

Swartpan im KTP

Wir verbringen 3 Nächte auf der einsamen Campsite bei der Swartpan. Wir sind in der ganzen Zeit komplett alleine und geniessen es total.
Wir nehmen uns auch die eine oder andere Freiheit heraus und bewegen uns ausserhalb vom Auto. Selbstverständlich immer mit der nötigen Vorsicht und dem Respekt der Tierwelt und der Natur gegenüber.
Dadurch ergeben sich Tierbeobachtungen, die aus dem Auto heraus einfach nicht möglich sind. Es ist ein ganz anderes Gefühl, ob man sich zu Fuss einem Tier nähert und vorsichtig versucht herauszufinden, wie nahe man herangehen darf, um seine Komfortzone nicht stören.

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Freiheit pur!

Swartpan im KTP

Nach der seeehr kalten Nacht in Gharagab machen wir uns auf in Richtung Norden zum sehr einsamen Teil vom KTP. Wir freuen uns sehr auf Swartpan, das ist eine Campsite, auf der wir schon einige Male waren, es ist also quasi ein «Nach-Hause-Kommen» :-)!
Nachdem wir Gharagab relativ früh am Morgen verlassen haben, treffen wir schon bald auf eine wunderschöne und sehr unerwartete Sichtung. Ganz oben auf einem Dünenkamm entdecke ich Katzen! Und es stellt sich heraus, dass es eine wunderschöne Geparden-Familie ist!

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